CaucaSusT

Transdisziplinarität für eine nachhaltige Tourismusentwicklung in der Kaukasusregion. (CaucaSusT).

Wissenschaft und Forschung spielen eine wichtige Rolle für die nachhaltige Entwicklung von Tourismus weltweit. Diese Rolle, sowie die Verknüpfung von Wissenschaft, Praxis und Politik sollen durch das Projekt CaucaSust auch in Armenien und Georgien gestärkt werden. Die Fortschritte in diesem Bereich hängen von innovativen Hochschulpraktiken ab, unter anderem von der Einführung transdisziplinärer Ansätze in die Lehre und Forschung, sowie von der Zusammenarbeit zwischen der akademischen Welt und den lokalen Stakeholdern. Die Projektpartner aus Österreich BOKU und IMC FH Krems werden ihre Expertise im Bereich der nachhaltigen Tourismusentwicklung, sowie ihre Erfahrung in der praxisnahen Forschung mit den Partnern vor Ort teilen um ein passendes Model für die akademische Welt in diesen Ländern zu gestalten. Gemeinsam mit der Tbilisi State University und der Armenian State Pedagogical University werden aktuelle Probleme der nachhaltigen Entwicklung von Tourismus in ein paar Pilotregionen identifiziert und durch Fallstudien und Feldforschung in den Unterricht integriert.

Maria Katelieva-Platzer, MA, IMC FH Krems
Forscherin an der IMC Fachhochschule Krems. Sie studierte Tourismusmanagement, sowie Kultur- und Sozialanthropologie an den Universitäten Sofia (Bulgarien) und Wien. Bevor sie an die IMC FH Krems kam, sammelte sie Berufserfahrung in verschiedenen internationalen Tourismus- und Entwicklungsprojekten in Bulgarien und Österreich. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung International Business sind ihre Schwerpunkte nachhaltiger Tourismus, Kulturtourismus und quantitative und qualitative Forschungsmethoden.

CaucaSusT